Tätigkeiten
Attraktionen
Naturschutzgebiete und Nationalparks

Die Zone Norden hat mehrere geschützte Gebiete, Seen, Lagune, Vulkane, Flüsse und Wasserfälle; mit der Absicht diese Güter angemessenerweise auszunützen, hat sich eine aufstrebende touristische Entwicklung in Dienstleistungen und Abenteuerstellen für den Genuss der Natur, gegeben. Da die Zone sehr regnerisch ist, hat sie feuchte Wälder, immergrünes und fruchtbares Flachland, natürliche Umgebungen die bevorzugte Stellen sind für Wasservögel, Reptile, Säugetiere und den prehistorischen Fisch Gaspar, und deswegen wichtige Stellen von Interesse für die Beobachtung der Wildfauna. Es gibt Flüsse, die es erlauben, Tätigkeiten der Abenteuer und Beobachtung der Natur zu entfalten: in Peñas Blancas, San Carlos, Toro, Puerto Viejo und Sarapiquí, einige von denen an Stellen, die für das Navigieren sehr wichtig sind.

Der Kanton Sarapiquí mit seinem Artenvielfalt bildet Teil dieser Region und ist als eine Stelle der wissenschaftlichen Untersuchungen und letzte Schanze von bedrohten Sorten wie die grüne Lapa anerkannt. Die berühmten Turnos (Volksfeste) sind kennzeichnend für die Zone: sie werden in den Dörfern durchgeführt und die Wettkämpfe des Monta de Toros (Stierreiten) und Viehversteigerungen dürfen nicht fehlen.

 
TÄTIGKEITEN

Die touristischen Tätigkeiten, die in der Zone Norden durchgeführt werden können, sind verschiedenartig und die grösste Menge von denen in Verbindung mit dem Abenteuer und die Natur:

AUSRITTE

Pferdereiten ist eine der allgemeinen Tätigkeiten in der Zone; der Tourist kann diese Tätigkeit geniessen in: Tilarán, Fortuna, Bajo del Toro, Caño Negro, Puerto Viejo de Sarapiquí, unter anderen, und auch verschiedene Ausflüge zu verschiedenen Stellen diese Form von Transport verwenden.

WANDERUNGEN

Es gibt keine Grenze für die verschiedene Wanderungen, die durchgeführt werden können für die Beobachtung der verschiedenen natürlichen Reize, Flüsse, Vulkane, Thermalwässer, Wasserfälle, unter anderen.

AUSFLÜGE IN BOOTEN

Verschiedene Flüsse erlauben den Genuss der landschaftlichen Schönheiten und die Beobachtung der Flora und Fauna; es heben sich hervor: El Frío, el San Carlos, Sarapiquí, Puerto Viejo, unter anderen.

VERGNÜGUNGSRADSPORT

Die Zone hat eine Vielfalt von Abenteuer- oder Unterhaltungswegen, die auf gewöhnliche Fahrräder oder Mountainbike durchfahren werden können; einige der interessanten Strecken sind: Wasserfall von Fortuna, landwirtschaftliche Plantagen, Vulcan und Staudamm von Arenal und ein Weg, der Fortuna mit Monteverde verbindet.

VERKOSTUNG VON SPEISEN

Viele Dörfer, die sehr ländliche Bedingungen noch haben, haben Kafeterien und Restaurants, andere haben die 'städtische oder kommunale Markthalle', zum Beispiel Ciudad Quesada und Tilarán, wo man das traditionelle costarikanische Essen verkosten kann; einige Unterbringungsunternehmen bieten auch verschiedene typische Speisen an.

BESUCH UND BEOBACHTUNG VON HÖHLEN

In der Nähe der Gemeinde von Venado gibt es das wichtigste erreichbare Höhlensystem in der Zone Norden, welches es erlaubt, ein Abenteuer zu geniessen und über die Bildungen von Stalaktiten und Stalagmiten so wie verschiedene geologische Aspekte kennen zu lernen.

BEOBACHTUNG DER FLORA-FAUNA, VÖGEL UND SCHMETTERLINGE

Die Vielfalt der öffentlichen geschützten Gebiete wie die Nationalparke: Arenal, Juan Castro Blanco, die Zufluchtsorte des Wildlebens Caño Negro und Bosque Alegre, ergänzt durch andere private geschützte Gebiete: Botanischer Garten Danaus, Biologische Station La Selva, Selva Verde, Reserva la Tirimbina, nur um einige zu nennen, erlauben es so viel natürlicher Reichtum in der Zone zu geniessen.

ABENTEUER AUF NATURPFÄDEN, HÄNGEBRÜCKEN UND ÜBER DIE BAUMKRESTEN

Es gibt touristische und Zerstreuungs-Unternehmen in verschiedenen Gemeinden, die Installationen entwickelt haben für den Genuss der abenteuerlichen Tätigketen, die sich auf Hängebrücken, Naturpfäden und über die Baumkresten entfalten, unter denen: Fortuna, La Virgen und Puerto Viejo de Sarapiquí.

FOTOGRAFIEREN

Das Fotographieren ist einer der gewöhnlichsten Bräuche wegen der vielfältigen Möglichkeiten der natürlichen und kulturellen Landschaft, als auch des Reichtums der Flora und Fauna, Wasserfälle, Flüsse, Vulkane und die verschiedenen landwirtschaftlichen Plantagen und Viehzuchtunternehmen: Zuckerrohr, Kaffe, Ananasplantagen, Milchwirtschaft und andere.

BEOBACHTUNG DER KULTURELLEN GESCHEHNISSE

Das ganze Jahr entlang finden verschiedenartige Tätigkeiten statt, die an kulturellen, religiösen, sportlichen und bürgerlichen Aspekte angeknüpft sind oder Ferias (Messen) werden durchgeführt, um Mittel für die Gemeindeentwicklung zu sammeln.

  • JANUAR .
    Letzte Woche. Parade von Carrozas und Carretas. Zu Ehren San Bosco. Schutzheiliger von Fortuna.
  • FEBRUAR.
    Erste und zweite Woche. Volksfeste, Fortuna
  • APRIL.
    11. Bürgerliche Tätigkeit Juan Santamaría.
    Expo San Carlos. Viehzuchtausstellung in Platanar von San Carlos.
  • MAI.
    Letztes Wochenende. Touristische Expoferia Sarapiquí.
  • JUNI.
    13. Volksfest zu Ehren des Schutzheiligen für San Antonio, Schutzheiliger von Tilarán.
  • AUGUST.
    24. Tag der Nationalparken.
  • SEPTEMBER.
    14. Laternenumzug.
    15. Unabhängigkeitstag von Costa Rica.
  • OKTOBER.
    Volksfest zu Ehren des Schutzheiligen San Francisco de Asís. Los Chiles.
  • NOVEMBER.
    Volksfest zu Ehren des Schutzheiligen San Carlos Borromeo. San Carlos.
  • DEZEMBER.
    24. Weihnachtsabend.
    25. Weihnachtstag.
    Alle drei Monate zum Vollmond. Beobachtung von religiösem Ritual. Palenque Tonjibe. San Rafael de Guatuso. Das ganze Jahr.

AKTIVITÄTEN UND DIENSTLEISTUNGEN DES LÄNDLICHEN TOURISMUS

Was der ländliche Tourismus anbelangt, sin die angebotenen Tätigkeiten un Dienstleistungen die Folgenden und sie befinden sich in den folgenden geographischen Gebieten:

Das Albergue Heliconias befindet sich in Bijajua de Upala, 3 Km von Banco Nacional.
Tätigkeiten: Der Schmetterlingfarm kann besucht werden; Wanderungen auf natürliche Pfäde und Hängebrücken über den Thronhimmel des Waldes können gemacht erden; Besuch an die Zuckermühle, Besuch an den Wasserfall des Bijajua Flusses oder Laguna Danta, Beobachtung von Vögeln und Besuch zum Celeste Fluss und die Wasserfälle.

Das Albergue La Catarata befindet sich 3 km von Zentrum von Fortuna, San Carlos.
Tätigkeiten: Eine Reihe vou touristischen Reize in der Zone können besucht werden; Ausflüge zu dem Wasserfall von Fortuna, Thermalwasser des Tabacón Flusses, Besuch zum Arenal Nationalpark, Venado-Höhlen, Pferdereiten nach Monteverde.

Das Albergue San Juan, befindet sich 46 km von Aguas Zarcas in der Gemeinde von La Gloria und erlaubt das Gemeindeleben und die natürlichen Ressourcen zu geniessen.
Tätigkeiten: Geleitetes Durchlaufen auf Pfäde in dem feuchten Wald, Beobachtung von Vögeln, Besuch an Pflanzungen für Medizinpflanzen und Besuch an die Milchwirtschaft.

Die Estación Biológica Poco Sol liegt 12km westlich der Gemeinde von Tigra von San Carlos.
Tätigkeiten: Ausflüge auf Pfäde durch Primär- und Sekundär-Wälder, Besuch zu einer Lagune von 3,8 Hektar, Wasserfälle und Thermalwasser so wie die Beobachtung von Fumarolen.

Das Albergue y Refugio de Vida Silvestre Bosque Alegre, liegt 6 km von der Gemeinde Cariblanco de Sarapiquí; man braucht ein Geländewagen, weil der letzte Teil der Strecle einen Weg mit Schotterstein ist.
Tätigkeiten: Wanderungen um die Vegetation und Fauna des feuchten tropischen Waldes in dem Pfad zu den Lagunen zu beobachten, Fischen und Ausflüge in Booten.

ATTRAKTIONEN

GEMEINDE VON TILARÁN

Kanton der Provinz Guanacaste, genannt 'Stadt oder Hafen von vielen Wässern'. Tilarán ist eine sehr malerische Stadt mit breiten Strassen und ländlicher Architektur; sie liegt 561 m Höhe Über Meeresspiegel auf die Sierre (Bergkette) von Tilarán und hat eine frische Temperatur; sie hat angenehme Landschaften wegen ihrer unregelmässigen Topographie. Sie bietet den Touristen eine Vielfalt von geschäftlichen und touristischen Dienstleistungen an. Es ist möglich, Stellen von touristischem Interesse wie der Cerro San José und der Vulkan Pelado, welcher eine beeindruckende Aussicht auf einen grossen Teil der guanacastecischen Pampa hat, zu besuchen. Dieser ist der Abfahrtspunkt nach Monteverde, Fortuna, Arenal Vulkan und Staudamm und auch nach den Rest der Guanacaste Provinz.

ÄOLISCHE KRAFT IN TILARÁN

Diese ist die Energie, die man von Windkraft gewinnen kann und die Zone von Tilarán hat sich während der letzten Jahre in eine Stelle für die Entfaltung der äolische Anlagen umgewandelt; die Installationen mit den Riesen Türmen sind beeindrückend; es gibt mehrere Projekte in Tierras Morenas und der letzte, von dem Instituto Costarricense de Electricidad gebaute, ist als Tejona gekannt.

ARENAL STAUDAMM

Diesr ist ein künstlicher See von 87,8 Quadratkilometern Oberfläche, auf eine Höhe von 546 m.ü.m.s.; er ist ausgezeichnet um Fahrten in grossen für Touristen ausgestattete Boote zu machen, für das Fischen, oder Wasserski auszuüben. Er ist auch für de Späzialisten und Liebhaber des Windsurfing bekannt, denn er ist die wichtigste Stelle in dem Land um diese Sport auzzuüben, denn die Winde erreichen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 72 km/Stunde und erlaubt ihnen, angemessen zu bewegen und dieses Abenteuer zu geniessen.

COTE O COTER LAGUNE

Auf 680 m.ü.m.s. befindlich, hat sie einen Durchschnitt von ungefähr 1 Km Querschnitt; verschiedene costarikanische Wissenschaftler sind der Meinung, dass es sich um Krater handelt, wegen der geologischen Eigenschaften die sie hat; gegenwärtig wird sie für Unterhaltungs- und touristische Zwecke verwendet; Ausflüge in Booten können gemacht und der handwerkliche Fischfang kann genossen werden.

ARENAL VULKAN

Der Arenal Vulkan befindet sich 7 km von Fortuna und seine Ausdehnung ist 33 Quadratkilometern; der ist sein 29. Juli 1968 in dauernder Tätigkeit; er hat zwei verschiedene Landschaften: eine mit einer üppigen Vegetation gedeckt, die eine Vielfalt an Wildfauna beherbergt und eine ungehobelte Zone von Lava- und Sandrückständen, die das Ergebnis der dauernden Ausbrüche sind. Er wird als der wichtigste Anziehungspunkt der Zone angesehen und die Beobachtung findet sowohl am Tag als am Nacht statt, wegen der Möglichkeit einige seiner dauernder Explosione und Ausbrüche zu geniessen.

TABACÓN FLUSS

Befindet sich in der Nähe von Arenal Volkan und, wegen einer Serie von Ausbesserungen in seinen Ufern, ist er noch ein Anziehungspunkt in Fortuna geworden. Die Thermalwasser von Tabacón, wie er gekannt ist, haben eine Durchscnittstemperatur von 37掳C, seine Wasser ermöglichen die Muskelentspannung, die Reinigung der Haut, und die Beseitigung von Stress. Verschiedene Unternehmen arbeiten in der Gegend und haben Einrichtungen für den Zugang und das Geniessen derselben entwickelt: Becken mit verschiedenen Temperaturen, verteilt in schönen Gärten und von einem tropischen Wald umgeben.

CHATO VULKAN

Der Chato Vulkan befindet sich südöstlich von Arenal und hat eine Höhe von 1140 m.ü.m.s.; der Krater hat ein Diameter von 550 Metern mit einer beeindrückenden Lagune wegen der üppigen Vegetation. Um ihn zu besuchen muss man etwas Kraft ausüben wegen der etwas unbequemen Steigung, aber dieser wird entschädigt mit der Beobachtung von Wäldern, Vögeln, dem nördliche Flachland und die grossartige Sicht auf den Arenal Vulkan.

LA FORTUNA WASSERFALL

Dieser ist einer der affälligsten Anziehungspunkte; er befindet sich 5,5 km von Fortuna. Ein Pfad mit einem starken Abhang ist entworfen, der die Beoabachtung eines Wasserfalls, der von 70 m Höhe fällt, erlaubt. Die von dem Eintritt zu dem Wasserfall eingesammelten Gelder werden von dem Verband verwendet, um verschiedene Prosjekte und Tätigkeiten der sozialen Wohltätigkeit in der Zone zu entwickeln.

GEMEINDE VON FORTUNA

Sie befindet sich af 253 m. Höhe, eine Gemeinde, die von Leuten mit grosser Unternehmungsbereitschaft gebildet ist, die eine Zone mit landwirtschaftlicher Berufung in ein stosskräftiges Gebiet von Handel- und Touristendienstleistungen umwandelt hat. Fortuna hat angenehme Landschaften, wobei das Beeindrückendste die perfekten Kegel des Arenal Vulkans und sein unzertrennbaren Cerro Chato ist. Sie bietet den Besuchern eine ganze Reihe von touristischen Dienstleistungen und Produkten, ausserdem ist sie eine wichtige Ausfahrtsstelle nach Caño Negro, Venado-Höhlen, Monteverde und Tilarán, unter anderen.

VENADO HÖHLEN

Diese befinden sich 4 km von der Gemeinde von Venado; sie wurden in 1962 entdeckt und stellen ein Höhlensystem mit einzigartigen geologischen Eigenschaften vor, von welchen viele noch nicht durchläuft worden sind. In diesen Höhlen zu laufen ist ein gezwungener Besuch für die Abenteuerer und Liebhaber der Natur; die Länge ist ungefähr 2000 Meter. Gegenwärtig können diese problemsohne genossen werden, da sie einen guten Ankunftsdienst hat; verschiedene touristische Unternehmen der Zone führen Ausflüge aus, um einen grossen Teil von denen kennen zu lernen.

SAN RAFAEL DE GUATUSO

Die Hauptstadt des Kantons von Guatuso ist San Rafael, se liegt auf 50 m Höhe. Dies ist eine an den Ufer des Frío Flusses gelegene Gemeinde und bietet den Touristen einige Handels- und touristische Dienstleistungen an; von dort aus können Besuche an Stellen von touristischem Interesse als Caño Negro und die Indianergebiete Margarita, Tonjibe und el Sol, und auch Erholungsreisen auf den Fluss gemacht werden.

MALEKU INDIANERRESERVE

Vor Jahrhunderten waren die Malekus - einen Zweig der Chibchas - in 23 Dörfern geteilt. Ungefähr in den letzten 100 Jahren hat sich die Bevölkerung verringert und heute bleiben nur noch die Palenques (eine Art Strohhütten) von El Sol, Margarita und Tonjibe, alle sechs Kilometer von San Rafael de Guatuso befindlich. Heute gibt es ungefähr 600 Malekus auf den Palenques verteilt. Ihre Hauptbedürfnisse sind: Land, um mit den Pflanzungen von medizinischen Pflanzen fortzusetzen, die Instandsetzung der Ankunftswege zu der Gemeinde und die Instandsetzung der Brücken.

In generellen Begriffen sind die Haupteigenschaften der Guatusos: sie bewahren ihre Sprache, sie haben ein eigenes Begräbnissystems, Lieder, Forme die Speisen vorzubereiten und die Kinder zu erziehen, besondere Weise die Last zu tragen, die Verwendung der Tromme, des Bogens und der Pfeile, und auch die Anwendung von Hängematten und Taschen gemacht mit Geweben aus Pflanzenfibern.

Innerhalb dieser etnischen Gruppe gibt es eine mit der Jagd von Schildkröten in den Lagunen von Caño Negro verbundene Tradition. Sie haben einen Gott 'Javara', der derjenige der Schildkröten ist; dieser wird ihnen Nährungsmittel geben und sie beschützen; er führt das Boot auf guten Weg während der Durchfahrt; wenn sie nichts fangen, ist es weil Javara es so bestimmt hatte. Diese Tätigkeit wird zwischen den Monaten März und April ausgeführt; an sie nehmen Junge und Alte von beiden Geschlechtern teil. Diese Tätigkeit dauert ungefähr 2 Wochen; sie nehmen Netze und Essen wie Kaffe, Zucker, Reis unter anderen, mit. Sie fahren bei Tagesausbruch aus und unterwegs fischen sie und jagen hauptsächlich Schildkröten, Leguane, Gürteltiere, Colorados Affen, und Tiger. Wenn die Nacht anfällt, machen sie Ranchos mit Palmenblättern um zu schlafen.

Wenn sie zurückkommen warten einige Indianerfamilien auf sie mit Chicha und Musik; was aus dieser Reise ein richtiges FEST macht. In dieser Tätigkeit wird das mitgebrachte Fleisch mit den Nachbarn geteilt. Ausserdem gibt es andre künstlerische Äusserungen wie die Tänze napuratengeo und der nakikonarájari. An diesen nehmen sowohl Männer als Frauen teil und sie werden auf derselben Weise getanzt; die Begleitung wird mit Flöten, Trommen, Maracas und Lobgesänge gemacht, wobei es ein Sänger gibt, der Hauptsänger, der das Lied führt und der Rest der Teilnehmer antworten mit Refrainen. Um diese Tänze durchzuführen nehmen sich alle an der Hand und machen eine lange Reihe, sie machen drei oder vier Schritte nach vorne, heben ein Bein und die Arme nach oben, dann tanzen sie zurück auf ihren ursprünglichen Platz. So wird fortsetzend dieselben Bewegungen gemacht. Die für diese Tänze verwendete Flöten sind verschieden von denen, die in den Beerdigungen verwendet werden.

In eine andere der Zeremonien, beten die Malekusindianer an ihren Gott für die Natur und die Zukunft, dies enthält Tänze, Gebete und eine tiefe Frömmigkeit. Sie führen dies aus alle drei Monate oder an besonderen Daten, die fast immer mit dem Vollmond übereinstimmen, und am Nachmittag stattfinden, aber nur Männer, keine einzigste Frau, nehmen teil.

In der Zeremonio flehen die Teilnehmer den Gran Espíritu (Grossen Geist) an und bitten für ihre konkrete Bedürfnisse. Zehn von denen leiteten das Ritual und der Rest der Anwesenden blieben die ganze Zeit stehend, aber in gewissen Augenblicken, sind alle Knier mit tiefem Ernst gebogen worden.

Warum, GRAN ESPÍRITU, hast Du es erlaubt, dass wir so viele Fehler gegen unsere Mutter Natur begehen?

Oh, GRAN ESPÍRITU, jetzt hört man nicht mehr weder das Brüllen des Jaguars noch das Pfeifen des Falkes.

Jetzt fällt nicht mehr auf unseren Gesichtern der Tau der Morgendämmerung, noch fühlen wir das Geruch der Blumen des Feldes. Jetzt sind unsere Brüder die Tiere, noch unsere Schwester die Vögel nicht mehr da. Warum sind sie gegangen?

Die Medizinpflanzen sind auch verschwunden. Warum? Warum laufen nicht mehr die Wässer durch die Becken der Flüsse?

Oh, GRAN ESPÍRITU, der uns so viele Jahrhunderte auf diesen Boden gehabt hast. Deswegen singen und tanzen wir zu Deinen Ehren, wir biegen unsere Gesichter zu den Boden und heben die Stimme, damit Du unsere Bitten hörst.

CELESTE FLUSS

Dieser ist einer der auffälligsten Ausflüge und ein Zwangsbesuch in der Zone; die Reise zum Celeste Fluss ist eine Mischung von Abenteuer, Beobachtung der Natur und der geologischen Tätigkeiten; die Stelle genannt EL TEÑIDERO zeichnet sich heraus; hier werden die klaren Wässer auf natürliche Weise blautürkis 'gefärbt'; eine Wanderung durch die Wald, die zu dem aussergewöhnlichen Wasserfalles Celeste das, so wie der Fluss, eine überraschende Landschaft vorzeigt.

LOS CHILES STADT

Die Stadt befindet sich auf 43m Höhe, es ist eine an den Ufer von dem Frío Fluss gelegenen Gemeinde; sie hat eine gute Entwicklung was das Geschäftliche und allgemeine Dienstleistungen anbelangt; ein Boot oder Lancha kann gemietet werden um Besuche zu Caño Negro zu machen, oder ein Teil des Flusses durchzufahren um die Landschaft zu geniessen, oder einfach Fischen, da es in dieser Zone viel Fisch gibt. Es ist möglich, die Stadt San Carlos von Nicaragua oder den Lago de Nicaragua zu kennen oder das Schloss am Ufer des San Juan Flusses zu besuchen.

SAN CARLOS FLUSS

Der Fluss hat eine Länge von 148 km, von welchen ungefähr 60km befahrbar sind; historisch gesehen haben sich die Gemeinde von den wirtschaftlichen Tätigkeiten, die sie um den Fluss herum ausführen Nutzen gezogen; gegenwärtig hat sich der Tourismus zu einer sehr wichtigen Quelle gebildet, so dass sehr schöne AusflLüge festgelegt worden sind, wie der Fall von Boca Tapada - Río San Juan, der es erlaubt, die Beobachtung der Natur se geniessen: natürliche Landschaften, Vögel, Kaimane, Krokodillen, Ufergemeinde, unter anderen.

QUESADA STADT

Diese ist die Bezirkshauptstadt des Kantons San Carlos und Haupttür für den Eingang zu der Zone Norden; befindlich auf 100 kms von San José und auf eine Höhe von 656 m. Es ist eine Gemeinde mit einem beeindrückenden Entwicklungsprozess; sie hat einige auffällige Handelsstrukturen wie die Kommunale Markthalle, in welcher es möglich ist, einige typische Speisen zu geniessen. Sie bietet den Touristen eine Vielfalt von geschäftlichen und touristischen Dienstleistungen; Besuche können gemacht werden zu Stellen von touristischem Interesse wie Aguas Zarcas, Venecia, Río Cuarto und Puerto Viejo de Sarapiquí und auch Fortuna, Arenal Vulkan und Staudamm.

PLATANAR VULKAN

Der Platanar Vulkan hat eine Höhe von 2.183 m.s.n.m., befindet sich 8 kms südöstlich von Ciudad Quesada, gegenwärtig ist er Teil des Juan Castro Blanco Nationalparks. Die beeindrückende Struktur ist von verschiedenen Stellen in Ciudad Quesada klar ersichtlich.

VIEHZUCHTAUSSTELLUNG VON SAN CARLOS

Gegenwärtig wird in der Gemeinde Platanar de Florencia in April eine Ausstellung entfaltet, in welcher das beste regionale Vieh und eine Repräsentation des Landes der Öffentlichkeit ausgestellt wird; das Ereignis prämiiert den Besten; als Ergänzung werden verschiedene Tätigkeiten ausgeführt, unter welchen es Topes, Konzerte, Fahrzeugausstellungen unter anderen, gibt.

ZOOLOGISCHER GARTEN VON LA MARINA, PALMERA

Befindet sich in La Marina des Palmera Bezirks, eine Stelle zwischen Ciudad Quesada und Aguas Zarcas; der Tiergarten hat über 200 Sorten von Vögeln, Säugetieren und Reptile. Die Hüter entwickeln Programme für den Schutz und die Fortpflanzung von Tieren, die unter Aussterbungsdrohung leben.

RÍO CUARTO LAGUNE

Diese Lagune befindet sich 400 M.ü.m.s. und 8 Kms von San Miguel de Sarapiquí auf den Weg nach Venecia; sie hat eine Oberfläche von 40 Ha, eine Tiefe von ungefähr 75 M; mehrere Wissenschaftler nehmen an, dass die Lagune das Krater einesVulkans einnimmt. Wegen des reichen Artenvielfalts der Zone hat es ein riesiges geologisches, biologisches und touristisches Interesse.

BAJO DEL TORO GEMEINDE

Befindlich auf 1442 m.ü.m.s. ist diese Gemeinde ideell für diejenigen Besucher, die die Mischung von Natur und ländliche Zone geniessen; es gibt eine Mischung von Reizen, unter welchen hervorstehen: Flüsse, Wasserfälle, hydroelektrische Anlagen, Naturreserven und landwirtschaftliche Landschaften. Tätigkeiten können durchgeführt werden auf Fahrrad, Forellen Fischen, Wanderungen in den Gebirgen, Ab- und Aufstieg von einem Wasserfall, Genuss der Thermalwässer und Beobachtung der Flora und Fauna.

LA PAZ WASSERFALL

Befindet sich in der Nähe der Gemeinde Vara Blanca und Cinchona auf den Weg nach Sarapiquí; es ist ein Wasserfall mit aussergewöhnlicher Schönheit wegen der natürlichen Umgebung, in welcher er sich befindet; es sind zwei kleine und ein grosser und beeindrückende Fälle, die diesen Wasserfall krönen, der sich am Wegesrand beobachtet und mit einer Brücke aus Holzstruktur, die als ein Kunstwerk angesehen wird, harmonisiert. An einigen Stellen ist eine Struktur von Pfäden und Aussichtspunkten entwickelt, die es erlaubt, eine aussergewöhnliche natürliche Landschaft mit Wald, Fluss, Wasserfall und Wildleben zu schätzen.

SAN FERNANDO WASSERFALL

Befindlich in der Gemeinde von Cinchona, auf den Weg Varablanca - San Miguel de Sarapiquí, von der Strasse aus wird er in einen dichten Wald beobachtet, der Teil des Braulio Carrillo Nationalparks ist; er hat einen Fall von ungefähr 70 Metern.

WASSERFALL DEL ÁNGEL

Dies ist ein Wasserfall, der von einem gewissen Punkt auf den Weg (Gemeinde La Isla) beobachtet und besucht werden kann, folgend ein Pfad paralell zu dem Ufer des Flusses Ángel (In der Nähe der Gemeinde Cariblanco); er hat einen Wasserfall von ungefähr 100 Metern, aber nur der obere Teil ist der frischen Luft ausgesetzt.

SARAPIQUÍ FLUSS

Vor sehr vielen Jahren, als es noch keine Strassen gab, war die einzigste Form, eine Fahrt durch Zentralamerika zu machen, durch den Sarapiquí Fluss. Die Landschaft seiner Ufer ist bezaubernd und sehr geeignet für diejenigen, die es wünschen, der Natur nahe zu sein. Der Sarapiquí ist ein 84 km langer Fluss und in seinen Ufer gibt es eine grosse Vielfalt von Landschaften. Es ist eine gute Stelle für die Beobachtung von Vögeln, Affen, Schildkröten und Kaimane unter den meist hervorragenden. Er hat sich in einen touristische Ausflug umwandelt, die die Beobachtung der Flora und Fauna ermöglicht; durch ihn können die Flüsse San Juan, Barra del Colorado und Tortuguero besucht werden.

GEMEINDE VON PUERTO VIEJO, SARAPIQUÍ

Puerto Viejo ist die Bezirkshauptstadt des Kantons von Sarapiquí (Heredia); es ist eine typische Gemeinde des Flussufers; umgeben von Wäldern, Landwirtschaftsplantagen, mit ländlicher Architektur und viele Hängebrücken, was sie sehr eigenartig macht; sie liegt auf 37 m. Höhe. Während der letzten Jahre ist die geschäftliche und touristische Entwicklung sehr wichtig gewesen und man hat sie in ein ökotourischem Ziel mit viel Besuch umgewandelt; von grundelgendem Interesse ist der Besuch zu verschiedenen biologischen Stationen und Reserven, die sich in der Nähe dieser Gemeinde befindetn.

NATURSCHUTZGEBIETE

NATIONALPARK VULKAN ARENALl

Der Nationalpark Vulkan Arenal befindet sich in dem nordwestlichen Gebiet von Costa Rica, zwischen dem Bergfuss der Gebirgskette von Tilarán und das Flachland von San Carlos, 15 Km von Fortuna entfernt Es ist der meist besuchten Ziele der Zone Norden. Der Park hat verschieden Pfäde: Heliconias, Coladas, Tucanes und die Miradores, die die Beobachtung eines grossen Teils der Flora und Fauna des Parks und die Resten der Lavaströmungen zu beobachten. Der Park ist 12.124Ha. gross. Was den Dienstleistungen für den Besucher angeht, gibt es: Auskunft, Haus der Parkwächter, Pfäde, Verbindung, Sanitäranlagen und Trinkwasser.

BOSQUE ETERNO DE LOS NIÑOS (EWIGER KINDERWALD) - BIOLOGISCHE STATION POCO SOL

Die biologische Station Poco Sol befindet sich auf die atlantische Seite der Gebirgskette von Tilarán, 720M über Meeresspiegel und innerhalb der privaten Reserve Bosque Eterno de los Niños. Um nach Poco Sol zu kommen nimmt man die Strasse San Ramón - Fortuna; nach ungefähr 50 Km. Findet man das Büro der Asociación Conservacionista de Monteverde in La Tigra von San Carlos, von dort aus fährt man weiter auf den Weg nach San Miguel de La Tigra (ungefähr 13 Km). In der Umgebung von der Station gibt es ungefähr 10Km Pfäde durch Primär-, Sekundär-Wald und regenerierendes Weideland. Die Stelle hat verschiedene Umgebungen wie eine Lagune von 3,8 Hektar, einen Wasserfall, Fumarolen und Thermalwasser.

Genau so wie bei der Station San Gerardo ist der Wald dieser Zone katalogiert als vorgebirgischer Regenwald und zeichnet sich dadurch aus, immer grün zu sein.Trotzdem dass sie eine niedrigere Lage hat und nahe an eine Überführung auf einen anderen Waldtyp, hat die Station Poco Sol einzigartige Sonderheiten was die Artenvielfalt und scenische Schönheit anbelangt.

ZUFLUCHTSORT DES WILDLEBENS CAÑO NEGRO

Das Gebiet von Caño Negro ist ein RAMSAR-Ort von weltweiter Wichtigkeit für die Konservierung der Humedales. Dies ist lebenswichtig für die Umgebungserhaltung der nördlichen Zone des Landes. Sein Habitat hat eine grosse Vielfalt der Flora und Fauna, viele von denen einzigartig oder in Aussterbungsgefahr; unter diesen letzten stechen sich die Wasservögel wie der Gavilán sin ventura, einige Reptilsorten sowie Kaimane und Schildkröten aus.

Während der Trockenzeit wird der Zufluchtsort sehr wichtig, denn er umwandelt sich in der Nahrungslieferer für Tausende von Wasservögeln, die zu diesem Humedal kommen. In einigen Vögeln wechselt die Farbe der Feder wegen des Essens von Weichtieren, die eine rosa Färbung gibt. Wegen des Reichtums der Natur sind Sorten von Pflanzen und Tieren beobachtet worden, die es in keinem anderen Teil des Landes gibt, unter denen der prehistorische Fisch Gaspar, der als ein lebendes Fossil angesehen wird. Was den Dienstleistungen für die Besucher anbelangt gibt es: Auskunft, Haus des Parkwächters, Pfäde, Unterkunft, Sanitäranlagen und Trinkwasser.

NATIONALPARK JUAN CASTRO BLANCO

Dieser befindet sich östlich von Ciudad Quesada, ist von den Bezirken Aguas Zarcas, Venecia, Zapote, Laguna, Tapezco, Altamira, Sarchí Norte, Toro Amarillo und Rio Cuarto, unter anderem, umgeben. In dieser Zone gibt es Calderas (Kessel) (Fila Chocosuela), aktive Vulkanpunkte (Vulkan Platanar), unaktive Vulkanpunkte (Cerro Viejo, Cerro Pelón), Vulkankegel und Gebirgen mit steiler Topographie. Die Fauna ist sehr variiert, wobei sich Sorten hervorheben wie der Quetzal, Pavo, Chachalaca, Pava negra, Calor de monte, Affen, Gürteltier, Tepezcuintle, Dantas und andere. In dem Park entstehen ungefähr 50 Flüsse, die Lagune Pozo Verde und einige der grössten Wasserfällen von Costa Rica: Toro, Aguas Gatas, Gorrión und Río Claro. Was den Dienstleistungen für den Besucher anbelangt, gibt es in dem Sektor von San José de la Montaña, Distrikt Ciudad Quesada: Auskunftsbüro, Pfäde, Sanitäranlagen und Trinkwasser.

BIOLOGISCHE STATION LA SELVA

Befindlich in Puerto Viejo de Sarapiquí in dem Zusammenfluss von zwei grossen Flüssen. Die biologische Station umfasst 1.600 Hektar von tropischem feuchten Wald und behandeltes Gelände. Die Fauna ist genau so vielfältig. Dort findet man grosse Säugetiere wie Jaguares, Pumas und Dantas. Tausende von Sorten von Arthropoden werden gegenwärtig in La Selva registriert und mehr als 400 Sorten von festwohnenden und Wandervögel sind beobachtet worden: dies ist fast die Hälfte der Sorten von Vögeln die es in Costa Rica gibt. Es ist eines der Stellen mit der grössten Niederschlagsmenge in Costa Rica mit einem Durchschnitt von 4M jährlich (mehr als 13 Fuss), dass sich das ganze Jahr lang konstant hält.

La Selva wurde ursprünglich in 1954 von Dr. Leslie Holdidge gegründet, welcher seine Finca für das Experimentieren mit gemischten Plantagen für die Verbesserung der Verwaltung der natürlichen Ressourcen widmete. In 1968 wurde das Eigentum von der Organización para Estudios Tropicales (Organisation für tropische Studien) gekauft, die sie als eine private biologische Station und Reserve erklärte. Seitdem hat sie sich in eines der wichtigsten Stellen der Welt für die Forschung des feuchten tropischen Waldes umwandelt.

ZUFLUCHTSORT DES WILDLEBENS BOSQUE ALEGRE

Um zu diesem Ort zu kommen muss man von der Gemeinde von Cariblanco aus ungefähr sieben Kilometer auf einen Sekundärweg fahren, vorzugsweise in einem Geländewagen oder eine Wanderung vornehmen. Das ist eine Sammlung von Seen vulkanischer Herkunft, die besteht aus die Lagunen Bosque Alegre, Congo und Hule, welche in dem Monat November die Farbe des Wassers auf rot wechselt; sie sind von einem tropischen feuchten Wald umgeben und es gibt eine organisierte Gemeinde, die sich um die Schutz- und Konzervierungspolitiken des Zufluchtsorts kümmert. Was den Dienstleistungen für den Besucher anbelangt, gibt es: Pfäde, Sanitäranlagen und Trinkwasser, Unterkunft, lokale Führer.

 
 
 
 
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